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Die Zusammenarbeit zwischen den Veranstaltermarken Imholz und Flex Travel (TUI Suisse), Let’s go Tours, Tourasia und Voyageplan wird mit der Einführung eines gemeinsamen Kommissionierungsmodells für 2004 für die Romandie intensiviert. Die Kommissionierung beträgt in der Basis zwölf Prozent, ab einem Umsatz von 250'000 Franken pro Jahr kann eine Superkommission von bis zu zwei Prozent erzielt werden. Die Betreuung der Vertriebspartner übernimmt Irène Ruffet (TUI Suisse). Die erste gemeinsame Produktepräsentation der Veranstalter findet am Freitag, 23. Januar 2004 in Lausanne statt.
Bereits für das Geschäftsjahr 2003 bestand in der Romandie für unabhängige Vertriebspartner (ohne Kettenbüros) von Imholz, Let’s go Tours, Tourasia und Voyageplan ein gemeinsames Modell für die Superkommission. Aufgrund der positiven Erfahrungen bauen die beteiligten Reiseveranstalter das Modell für das Geschäftsjahr 2004 reisebürofreundlich weiter aus.
Für das Geschäftsjahr 2004 bieten die bisherigen Kooperationspartner und neu Flex Travel den unabhängigen Reisebüros in der Romandie nebst dem bewährten gemeinsamen Super-Kommissionsmodell nun neu ein zeitgerechtes, faires Basis-Kommissionsmodell an. Das Modell ist einfach und klar strukturiert. Die Provisionsregelung schafft damit Kontinuität und Sicherheit für die Vertriebspartner.
Es gilt für die Veranstaltermarken Imholz (Pauschalreisen aller Art der TUI Suisse), Flex Travel (Baukastenreisen und Flight Center der TUI Suisse), Let’s go Tours (Indischer Ozean, Arabien und Afrika), Tourasia (Asien) und Voyageplan (Ozeanien, Südsee, Südafrika und Ski Nordamerika).
Die Basiskommission beträgt grundsätzlich bei allen Veranstaltern zwölf Prozent, wobei für einzelne Leistungen veranstalterspezfische Ausnahmen gemacht werden. Als Besonderheit werden jedoch bei Imholz sämtliche Zuschläge (z.B. Flughafentaxen, Halbpension, Hochsaison) voll kommissioniert.
Das Modell ist im Interesse der Reisebüros leistungsorientiert und belohnt die Markentreue auf einer fairen Basis. Eine fein abgestufte Gliederung nach Umsatzklassen erleichtert den Sprung in die vier attraktiven Superkommissionstufen auch bei kleineren Wachstumsraten. Ab einem Umsatz von 475'000 Franken beträgt die Superkommission sogar zwei Prozent. Der Nurflug-Umsatz bei Voyageplan und der Verkauf von einzelnen Fluggesellschaften über das Flight Center der TUI Suisse sind für die Berechnung der Superkommission nicht massgebend. Die Auszahlung der Superkommission erfolgt nach Ablauf des Geschäftsjahres per 31. Dezember 2004.
Erheblich verbessert wurde die Provisionsregelung für Reisebüros mit geringem Umsatz. Der Mindestumsatz, der insgesamt bei allen fünf Veranstaltern erzielt werden muss, beträgt 50'000 Franken. Agenturen, welche bis heute beim einen oder anderen Reiseveranstalter keinen Agenturcode besitzen, können einen Buchungscode beantragen.
Bis zum Erreichen des Minimalumsatzes von 50'000 Franken beträgt die Basiskommission bei Imholz und Flex Travel - im Gegensatz zu den anderen Veranstaltermarken des Verbundes - fünf Prozent. Ab dieser Umsatzlimite werden die Reisebüros ins reguläre Modell eingestuft.
Unverändert bleiben die Aufnahmekriterien in die Liste der Vertriebspartner. Alle Reisebüros müssen eine anerkannte Kundengeldabsicherung nachweisen und der Bezahlung der Touroperator über LSV zustimmen.
Die gemeinsamen Vertriebspartner in der Romandie werden aktiv von Irène Ruffet (TUI Suisse) betreut. Der erste gemeinsame Marktauftritt der fünf Veranstaltermarken findet mit einer Produkt-Präsentation der Angebote Sommer 2004 am Freitag, 23. Januar 2004 in Lausanne statt.
Alle bisherigen Vertriebspartner der fünf Veranstaltermarken werden bis Ende Dezember mit den entsprechenden Unterlagen direkt über das weitere Vorgehen informiert.
Weitere Medienauskünfte erteilt:
Roland Schmid, Chief of Staff - Corporate Communications
Tel 01/455 42 32; Fax 01/455 40 80;
E-mail: roland.schmid@tui.ch
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