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Laut UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, werden weltweit etwa zwei Millionen Mädchen und Jungen schon in frühester Kindheit sexuell ausgebeutet. Der Missbrauch findet hauptsächlich in den ärmeren Ländern der Welt statt, denn wo Armut herrscht, wird so gut wie jede Geldquelle zur Ernährung der Familie genutzt. Aber auch innerhalb Europas werden Kinder missbraucht, sei es durch äusliche Gewalt, Kinderarbeit oder Prostitution.
Eine Organisation, die sich besonders für den Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung engagiert, ist ECPAT (End Children Prostitution, Pornography, and Trafficking of Children). ECPAT wurde 1990 gegründet – damals mit dem Augenmerk auf asiatische Staaten. Heute kämpft ECPAT weltweit gegen Kinderprostitution, Kinderpornografie und Kinderhandel und hat Vertretungen in 45 Ländern. Ziel ist, die Rechte von Kindern weltweit zu fördern, durch Kampagnen auf die sexuelle Ausbeutung von Kindern aufmerksam zu machen und das Problem international zu enttabuisieren.
Im Rahmen der World of TUI leistet TUI
Suisse seit Jahren ihren Beitrag im Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern.
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Berücksichtigung
der sozialen Verantwortung in den
Unternehmensgrundsätzen.
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Information auf der
Umweltseiten der TUI Kataloge.
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Hinweis auf ECPAT
(Schutz der Kinder) in der Broschüre „Wichtige Tipps...",
welche die Kunden mit den Reiseunterlagen erhalten.
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Sensibilisierung
und Schulung der Mitarbeitenden und ReiseleiterInnen,
damit sie sich aktiv für die Kinderrechte und gegen
die sexuelle Ausbeutung einsetzen können.
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Information der
Gäste in den Begrüssungsunterlagen, während der
InfoStunde und in den InfoMappen in den Hotels (an
ausgewählten Destinationen).
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Einführung einer
„Schutzklausel" in die Hotelverträge.
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Strafartikel in den
Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen (AVRB): Danach
können wir unter bestimmten Bedingungen die Reise
stornieren und Meldung an die Strafbehörden machen.
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Zusammenarbeit mit lokalen und Schweizer
Strafbehörden.
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